Controlling-Tipps

Business Intelligence

Business Intelligence: "Das ist ein Controller-Thema und keine reine IT-Domäne"

"BI erfordert einen integrativen Gesamtansatz und ist damit keine reine IT Domäne. Entscheidend ist ein betriebswirtschaftliches Gegenüber zur IT, nicht nur für fachliche Teiloptimierung einzelner Projekte, sondern für deren Integration mit den unternehmensweiten betriebswirtschaftlichen Anforderungen und Prozessen. Die Gestaltung dieser Informationsversorgung aus betriebswirtschaftlicher Sicht ist originäre Aufgabe des Controllings", erklärt Andreas Seufert. "Wenn Controller die Unternehmenssteuerung gestalten wollen, müssen sie auch Verantwortung für die betriebswirtschaftlichen Komponenten der BI-basierten Informationsversorgung übernehmen. Hier besteht vielerorts großer Bedarf an Know-how und Erfahrungen."
Mehr dazu: http://www.controllingportal.de/Fachinfo/Business-Intelligence/

Einkaufscontrolling

Einkaufscontrolling ist ein Spezialgebiet innerhalb des Controllings, das sich direkt um die Belange des Einkaufs bzw. der Materialwirtschaft kümmert. Wie im klassischen Controlling auch handelt es sich um ein umfassendes Steuerungs- und Koordinationskonzept – hier insbesondere zur Unterstützung des Einkaufs. Die "Disziplin" Einkaufscontrolling wurde Ende der 1980er Jahre entwickelt und eingeführt. Dies ging einher mit einer stetig steigenden Bedeutung des Einkaufs innerhalb der Unternehmen verbunden mit zunehmend verschärften Wettbewerbsbedingungen auf der Marktseite.
Lesen Sie mehr unter: http://de.wikipedia.org/wiki/Einkaufscontrolling

Interne Revision

Die interne Revision, oftmals abgekürzt mit IR, unterstützt die Unternehmensleitung in ihrer Kontrollfunktion im Rahmen der Steuerungsaufgabe durch unabhängige Prüfungen.
Lesen Sie mehr dazu unter dem Suchbegriff "Interne Revision" auf: http://de.wikipedia.org

Grundlagen über Investmentfonds

Investmentfonds sind aus liquiden Finanzanlagen bestehendes Sondervermögen. Das Geld der Anleger wird von einer Kapitalanlagegesellschaft gebündelt und entsprechend den jeweiligen Anlagerichtlinien nach dem Prinzip der Risikostreuung am Kapitalmarkt angelegt und professionell von einem Fondsmanager verwaltet:
http://finanzportal.at/show/veranlagen/themen/wertpapiereveranlagung/

Kontrollmodell

Kontrollmodelle dienen zu Beschreibung betrieblicher Steuerungs- und Überwachungssysteme und spielen damit eine bedeutende Rolle bei der Definition von Corporate Governance-Strukturen in privatwirtschaftlichen, aber auch in Non-Profit- und öffentlichen Organisationen. Mehr unter: http://de.wikipedia.org/wiki/Kontrollmodell

Kurs-Gewinn-Verhältnis

Das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) (engl. Price-Earnings-Ratio (PER) oder P/E Ratio) ist eine Kennzahl zur Beurteilung von Aktien. Hierbei wird der Kurs der Aktie in Relation zu dem für den Vergleichszeitraum gegebenen bzw. erwarteten Gewinn je Aktie gesetzt.

             Kurs einer Aktie
KGV = ---------------------
             Gewinn je Aktie

Mehr unter http://de.wikipedia.org./wiki/Gewinnrendite

Personalcontrolling

Das Personalcontrolling ist eine Spezialisierung des (Zentral-) Controllings. Es unterscheidet sich vom allgemeinen Controlling durch die Spezialisierung seiner Aufgaben wie Steuerung und Koordination der Informationsflüsse im Personalbereich, Vorbereitung von personalrelevanten Entscheidungen durch die Analyse der gegebenen Informationen von und über die Mitarbeiter und Kontrolle der Durchführung der Entscheidungen, die der Personalcontroller zur Unterstützung des Personalmanagements ausführt.
Informieren Sie sich:
http://www.controllingportal.de/Fachinfo/Funktional/Personal-Controlling.html