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Umsatzsteuer bei Auslandsgeschäften

28.02.2018

Für die Besteuerung von Auslandsgeschäften gilt das Recht des Landes in dem die Leistung umsatzsteuerlich erbracht wird. Es gibt teilweise unterschiedliche Regelungen bei Geschäften innerhalb der EU und Geschäften mit Drittländern.

Innergemeinschaftliche Lieferungen sind, wenn alle Voraussetzungen erfüllt sind, steuerfrei. Besondere Bestimmungen gibt es auch bei Dienstleistungen an ausländische Unternehmen (B2B) und Privatkunden (B2C).
Bei Geschäften mit ausländischen Unternehmen ist für die Umsatzsteuer immer der Leistungsort ausschlaggebend. Der Leistungsort ist der Ort (das Land), wo die Leistung (Warenlieferung) erbracht wird. Beziehen also inländische Unternehmer von ausländischen Unternehmern Waren oder Dienstleistungen mit Leistungsort z. B. Österreich, dann gelten die österreichischen Umsatzsteuerregelungen.

Näheres dazu finden Sie hier.

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